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Nordpatagonia
Nordpatagonia

Aisén (Aisén del General Carlos Ibáñez del Campo), offiziell XI Región genannt, ist eine Region im tiefen Süden von Chile. Die Hauptstadt der Region ist Coihaique. Aisén hat trotz ihrer Größe nur sehr wenige Einwohner (91.492; Stand 2002) auf einer Fläche von 108.494 km².

Die Provinz Aisén ist von riesigen vergletscherten Gebieten, Fjorden und zahllosen Inseln durchzogen. Die Gletschergebiete des Campo de Hielo Norte und des Campo de Hielo Sur bedecken riesige Flächen der Region. Diese Gebiete beginnen etwa auf Höhe von Chile Chico im Westen.

Auf Höhe des Río Baker bzw. Baker Kanals beginnt bereits die Eisdrift, die von der Antarktis Eis an die Westküste Patagoniens drückt. Weit im Westen liegen die große Halbinsel Taitao und die Inseln des Chonos-Archipels. Diese Gegend besitzt mehrere große Nationalparks.

Im Osten liegt der größte See Chiles, der Lago General Carrera mit einer Fläche von rund 2.200 km². Der See liegt teilweise auf argentinischem Gebiet.

Aktive Vulkane, wie der Cerro Hudson, überzogen z. B. die Gegend um Puerto Ingeniero Ibáñez mit starken Ascheregen in jüngster Zeit.

Das Klima ist in den südlichen Bereichen von Aysén bereits sehr polar mit Wintern um -20 °C. Angenehmeres Klima herrscht um den Lago General Carrera. Chile Chico wird auch 'Ciudad del Sol' genannt.
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